Der Dampfgarer ist eine gute Möglichkeit, um gesund zu kochen. Das Garen über steigendem Dampf ist kommt aus China und ist dort schon lange Zeit eine beliebte Zubereitungsart. Ob Gemüse wie Brokkoli oder Kartoffeln oder ein Stück Lachs: Das Essen wird vom heißem Wasserdampf von allen Seiten umschlossen und garantiert eine besonders schonende Zubereitung. Denn die Speisen verwässern nicht und das natürliche Aroma und das Aussehen der Speisen bleiben erhalten. Immer mehr rücken jedoch die elektrischen Dampfgarer ins Licht. Von den elektrischen Dampfgarern gibt es verschiedene Ausführungen. Für Hobbyköche und Neulinge im Dampfgaren sind mobile Kleingeräte ideal. Diese stehen den Großgeräten, die in Großküchen verwendet werden, in nichts nach.
Ein beheizter Wassertank liefert die nötige Hitze bei den Kleingeräten. Auf diesem Wassertank befinden sich bis zu drei gelochte Garschalen übereinander. Der heiße Dampf strömt durch die Löcher der Garschalen und umschließt das Essen von allen Seiten. Preislich liegen die Kleingeräte von Dampfgarern zwischen 25 Euro und 100 Euro. Ein übliches Problem bei den Kleingeräten ist das Reinigen und das Einfüllen von Wasser. Doch Übung macht ja bekanntermaßen den Meister. Wer viel mit dem Dampfgarer arbeitet, sollte sich einen großen Dampfgarer anschaffen, wie sie auch in Großküchen oder Restaurants zu finden sind. Diese werden, wie beispielsweise der Einbauherd, in die Küche eingebaut. Eine Bodenheizung erhitzt das Wasser aus einem separaten Tank. Die Garschalen werden entweder direkt eingeschoben oder stehen auf einem Rost. Die Bedienung und Reinigung der großen Dampfgarer ist wesentlich einfacher. Und die Verbrennungsgefahr ist bei den großen Geräten nicht so hoch.